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Rückblick: Fachforum zum Thema "Pedelecs - Chancen und Möglichkeiten für den Alltagsverkehr"

Der Absatz von Pedelecs und E-Bikes ist in den vergangenen Jahren stark angestiegen und eine Fortsetzung dieses Trends steht zu vermuten.
Welche Chancen und Möglichkeiten bieten Pedelecs für den Alltagsverkehr? Wie sind Pedelecs in touristische Angebote einzubinden? Inwiefern können Pedelecs gerade in ländlichen Räumen eine wichtige Verknüpfung zum ÖPNV darstellen?
Aber auch mit der Frage, welche infrastrukturellen Anforderungen sich aus einem vermehrten Pedelec-Verkehr ergeben, beschäftigte sich das "Fachforum Pedelec" am 18. April bei der VRS GmbH in Köln.
Rund 45 Experten aus Netzwerkkommunen und Institutionen tauschten Erfahrungen aus, informierten und diskutierten zu diesem Zukunftsthema.
Höhepunkt der Veranstaltung war dann der praktische Test verschiedener Pedelecs auf einer Teststrecke.
Die Vorträge der Veranstaltung können hier heruntergeladen werden.
Kinder der Förderschule an der Erftaue in Euskirchen erhalten Fahrradparcours-Kisten

Euskirchen. Eifriges Treiben auf dem Schulhof der Förderschule an der Erftaue: Die von Bürgermeister Dr. Uwe Friedl, Netzwerk-Leiter Theo Jansen und Ministerialrat Ulrich Malburg feierlich übergebenen Fahrradparcours-Kisten wurden von den Schülern ausgiebig getestet: Denn mit den Inhalten der Kisten wie Softbällen, Kreiden, Tennisbällen, Wurfringen, Springseilen wurde ein richtiger Fahrradparcours aufgebaut, mit dem die Kids ihre Geschicklichkeit rund ums Radfahren emsig unter Beweis stellen. Die Kinder der Euskirchener Förderschule haben die ersten Kisten von insgesamt 200 erhalten, die nun an weitere Grundschulen in ganz NRW verteilt werden.
Für mehr Sicherheit: die motorischen Fertigkeiten fördern
„Mit den praxisnahen Materialien dieser Kiste, die in Euskirchen insgesamt 13 Grundschulen zur Verfügung gestellt werden, können die Kinder ihre motorischen Fähigkeiten rund um das Radfahren ausprobieren und ausbauen – Voraussetzung für eine eigenständige Mobilität“, erläutert Theo Jansen, der Leiter der beim VRS beheimateten Koordinierungsstelle des Netzwerkes. Die zunehmenden psychomotorischen Defizite der Kinder sei das Motiv für das Netzwerk „Verkehrssichere Städte und Gemeinden im Rheinland“ gewesen, die Grundschulen bei der Mobilitätserziehung zu unterstützen, so Jansen weiter. Das Angebot stieß daher in Euskirchen von Anfang an auf offene Ohren und begeisterten Zuspruch. Zumal die Radfahrausbildung in NRW seit 2008 fester Bestandteil der Lehrpläne für den Sachunterricht an Grundschulen ist. „Wir freuen uns sehr, dass das Netzwerk unsere Euskirchener Schulen in diesem wichtigen Aufgabenfeld der Verkehrssicherheitsarbeit unterstützt. Die Kisten werden bei uns in guten Händen sein und oft zum Einsatz kommen“, begrüßt Dr. Uwe Friedl, Bürgermeister der Stadt Euskirchen, das Angebot.
Kinder als Verkehrsexperten ernst nehmen
Die Fahrradparcours-Kisten wurden mit Unterstützung des Landes NRW und des Verlags an der Ruhr von der Koordinierungsstelle des Netzwerks „Verkehrssichere Städte und Gemeinden im Rheinland“ entwickelt. „Wir fördern dieses Projekt einer lebendigen und modernen Mobilitätserziehung, denn bereits im Grundschulalter wird die Bewegungsförderung immer wichtiger. Bewegungsmangel führt nicht nur zu gesundheitlichen Problemen, sondern auch zu Koordinationsschwierigkeiten. Und diese stehen einer sicheren Teilnahme am Straßenverkehr entgegen“, erläutert Ulrich Malburg vom Verkehrsministerium Nordrhein-Westfalen.
Ein Augenblick Respekt - Ampeln schützen. Wenn wir sie beachten.
Verkehrssicherheitskampagne der Stadt Köln auf 33.000 City-Cards

Ampeln regeln den Verkehr und schützen alle Verkehrsteilnehmer - insbesondere die Fußgänger und Radfahrer. Dennoch ereignen sich im Umfeld von Ampeln immer wieder schwere und schwerste Verkehrsunfälle. In einem verschwindend geringen Prozentsatz sind diese Unfälle auf Störungen der Anlagen zurück zu führen. Die Ursachen liegen vielmehr im menschlichen Fehlverhalten. Eine Ampel kann nur schützen, wenn sie beachtet wird. Wird diese Regel missachtet, ist der Zweck dieser Anlage verfehlt.
Unter dem Motto „Ein Augenblick Respekt – Ampeln schützen. Wenn wir sie beachten.“ wirbt die Stadt Köln vom 19.04.2012 bis zum 03.05.2012 in Kooperation mit dem Arbeitskreis „Sicherheit im Straßenverkehr“, dem auch die Kölner Verkehrs-Betriebe AG und die Polizei angehören, für die Beachtung von Lichtsignalanlagen. Während eines zweiwöchigen Zeitraumes werden die Kölnerinnen und Kölner in 330 Hotels, Gaststätten und Fitness-Centern auf 33.000 Postkarten, darauf auf aufmerksam gemacht, dass Ampeln nur dann Unfälle vermeiden können, wenn die Rotsignalisierung beachtet wird. Insbesondere richtet sich die Kampagne an die sogenannten schwachen Verkehrsteilnehmer, wie Fußgänger und Radfahrer, da diese bei Unfällen wesentlich stärker gefährdet sind.
Finanziert wird die Verkehrssicherheitsaktion aus Fördermitteln des Landes und aus Mitteln der Stadt Köln.
Infobrief Nr. 9 - Ausgabe April 2012 erschienen
Kurz und knapp informiert das Netzwerk „Verkehrssichere Städte und Gemeinden im Rheinland“ in seiner neunten Ausgabe die Bürgermeister der Netzwerkkommunen über die aktuellen Entwicklungen und die Aktivitäten des Netzwerkes.
Den Infobrief können Sie hier herunterladen.
Jahrestreffen der Mitgliedskommunen
Am 08. März fand das Jahrestreffen der Mitgliedskommunen des Netzwerkes „Verkehrssichere Städte und Gemeinden im Rheinland“ statt. Neben einem Bericht der Koordinierungsstelle des Netzwerkes bildete die Vorstellung der Unfallzahlen durch Herrn Klaus Ciesielski aus dem Referat für polizeiliche Verkehrsangelegenheiten im Ministerium für Inneres und Kommunales des Landes NRW einen Schwerpunkt der Veranstaltung.
In weiteren Fachbeiträgen stellten Sebastian Rabe, Koordinator im Netzwerk „Verkehrssicheres Nordrhein-Westfalen“ im Regierungsbezirk Düsseldorf, sowie Miriam Wulf von der Bergischen Universität Wuppertal konkrete Maßnahmen und Projekte zur Steigerung der Verkehrssicherheit von Fußgängern vor.
Die Präsentationen ebenso wie eine Veranstaltungsübersicht für das Jahr 2012 stehen hier zum Download bereit.
Rückblick 6. Fachtagung des Netzwerkes - Dokumentation erschienen

„Heilige Kühe“ oder neue Wege im Parkraummanagement – unter diesem Titel fand am 14. Dezember 2011 die sechste Fachtagung des Netzwerkes „Verkehrssichere Städte und Gemeinden im Rheinland“ in Köln statt. 130 Experten aus den Kommunen der Region sowie aus verschiedenen Forschungseinrichtungen diskutierten über Möglichkeiten eines effizienten Parkraummanagements. Diskussionspunkte waren neben Quartiersgaragen, geregeltem Fahrradparken oder Car-Sharing auch die Förderung des ÖPNV sowie die Auswirkungen des „ruhenden Verkehrs“ auf die Schulwegsicherheit.
Die Dokumentation, sowie Vorträge aus dem Plenum und aus den Workshops finden Sie hier zum Download.
VRS übergibt 200 Sicherheitsschärpen und Warnwesten an Brühler Kindergärten

Große Attraktionen: VRS-Verkehrsdrache Siggi und der neue Wasserstoff-Hybridbus im Dienste der Stadtwerke Brühl
Brühl. Begeisterung und großer Jubel bei den Brühler Kids der Integrativen Tageseinrichtung „An der alten Zuckerfabrik“ und ihren gleichaltrigen Gästen, den Kindern der Tageseinrichtung Wilhelmstraße und der Kita Mühlenbach: VRS-Maskottchen Siggi schenkte ihnen heute (27. Januar) höchstpersönlich über 200 Warnwesten und Schärpen, damit sie im Straßenverkehr besser gesehen werden können. VRS-Geschäftsführer Dr. Norbert Reinkober und Erwin Gardemann, Geschäftsführer der Stadtwerke Brühl, „unterstützten“ den grünen Drachen, sind doch die Schärpen und Westen vom VRS-Netzwerk „Verkehrssichere Städte und Gemeinde im Rheinland“ gestiftet. „Diese Schärpen können wir hervorragend bei den Ausflügen mit den Kindern einsetzen, besonders jetzt in der dunklen Jahreszeit“, freute sich Carmen von Dewitz, Vorsitzende des Fördervereins der städtische Kindertageseinrichtungen der Stadt Brühl/Rheinland e.V., die die Warnwesten und Schärpen mit den Kindern in Empfang nahm.
Pionierarbeit für die eigenständige Mobilität der Kinder
Das Netzwerk, dem mittlerweile 58 Kommunen und Kreise angehören, fördert seit Jahren die selbständige Mobilität von Kindern und Jugendlichen: „Mit unseren verschiedenen Projekten setzen wir auf eine lebendige Mobilitätserziehung, bei der die Kinder ihre Mobilitätskompetenz im Miteinander entwickeln können“, erklärt Dr. Norbert Reinkober das Konzept.
Entgegen dem allgemeinen Trend sind die Unfallzahlen in Brühl dank der guten Zusammenarbeit der unterschiedlichen Akteure seit einigen Jahren rückläufig.
Technologie der Zukunft für die künftige Generation
Bus und Bahn spielen in der Mobilitätserziehung ebenfalls eine große Rolle. „Man kann nicht früh genug damit anfangen, die Kinder mit diesen umweltfreundlichen Verkehrsmitteln vertraut zu machen“, so Dr. Norbert Reinkober. Umso größer war die Begeisterung der Kinder, als sie gemeinsam mit Erwin Gardemann in den großen neuen Wasserstoff-Hybridbus der Regionalverkehr Köln GmbH (RVK) einsteigen durften: Die anschließende Rundfahrt durch Brühl war das zweite Highlight des Tages! „Dass die Kinder heute den ÖPNV mal hautnah erleben können, freut uns sehr. Dieser Bus, der im Brühler Stadtbus-System rollt, ist einer der beiden ersten komplett schadstofffreien Wasserstoff-Hybridbusse im Rheinland überhaupt“, berichtet Erwin Gardemann stolz. Kurz: Eine Technologie der Zukunft die künftige Generation...
Infobrief Nr. 8 - Ausgabe Dezember 2011 erschienen
Kurz und knapp informiert das Netzwerk „Verkehrssichere Städte und Gemeinden im Rheinland“ in seiner achten Ausgabe die Bürgermeister der Netzwerkkommunen über die aktuellen Entwicklungen und die Aktivitäten des Netzwerkes.
Den Infobrief können Sie hier herunterladen.
Grundschüler werden fit gemacht fürs Radfahren

Fit gemacht für das Radfahren werden die Brühler Grundschülerinnen und Schüler nun mit Unterstützung einer eigenen Fahrradparcours-Kiste. Einen Prototypen dieser Parcourskiste haben die Schülerinnen und Schüler der Pinguinklasse der Barbara Schule im Beisein des Beigeordneten der Stadt Brühl Gerd Schiffer von Theo Jansen, Leiter der Koordinierungsstelle des Netzwerkes „Verkehrssichere Städte und Gemeinden im Rheinland“ beim Verkehrsverbund Rhein-Sieg (VRS) erhalten. Die offizielle Übergabe fand im Rahmen einer Aufführung des Mobilitätstheaterstückes Monte und Zack des Drei - T-Theaters aus Brühl statt.
Die speziellen Fahrradparcours-Kisten enthalten verschiedene Materialien und Anleitungen zu praktischen Übungen. „Dank dieser Ausstattung wird den Grundschülern die Entwicklung motorischer Fähigkeiten rund um das Radfahren, als Voraussetzung für eine eigenständige Mobilität ermöglicht“ freut sich der städtische Beigeordnete Gerd Schiffer. Die Fahrradparcours-Kisten wurden vom VRS entwickelt. "Es ist ein wesentliches Anliegen des Verkehrsverbundes Rhein-Sieg die Kommunen und Schulen im Rahmen der Radfahrausbildung zu unterstützen", unterstrich Theo Jansen vom Netzwerk des VRS.
Auf der Suche nach Sponsoren für das Projekt hat sich die VR–Bank Rhein-Erft in Brühl im Vorfeld bereit erklärt, die Radfahrfrühförderung an den Brühler Grundschulen durch die Finanzierung der Fahrradparcours-Kisten zu unterstützen. So kommen nun alle 8 Brühler Grundschulen in den Genuss einer eigenen Kiste.
In Zeiten zunehmender psychomotorischer Defizite von Kindern im Grundschulalter wird die Bewegungsförderung immer wichtiger. Bewegungsmangel führt nicht nur zu gesundheitlichen Problemen, sondern auch zu Koordinationsschwierigkeiten. Und diese stehen einer sicheren Teilnahme am Straßenverkehr entgegen.
Ein weiterer Baustein der Radfahrfrühförderung ist die Aufführung des Figurentheaterstückes Monte und Zack des Brühler Drei-T-Theaters. Insgesamt 6 Mal wird Monte und Zack im Rahmen der schulischen Verkehrssicherheitstage für die Brühler Grundschulen aufgeführt. Monte und Zack bieten den Grundschülern einen motivierenden Einstieg in das Thema Bewegung und machen Lust aufs Fahrradfahren, erklärte Elke Siegburg vom Drei-T-Theater. Die Stadtwerke Brühl GmbH haben die Theateraufführungen gesponsert. „ Als Träger des Stadtbussystems in Brühl möchte die Stadtwerke Brühl GmbH die Förderung der eigenständigen Mobilität junger Menschen unterstützen und so zu der Verbesserung der Verkehrssicherheit von Kindern beitragen“, betonte Erwin Gardemann, Geschäftsführer der Stadtwerke Brühl GmbH.
Fachtagung 2011
„Heilige Kühe“ oder neue Wege im Parkraummanagement
Potenziale einer nachhaltigen Stadt- und Regionalplanung
In vielen Städten und Gemeinden werden die Aufenthaltsqualität und die Sicherheit der Straßenräume durch den ruhenden Verkehr negativ geprägt. Ein effizientes Parkraummanagement ist nach Ansicht von Fachleuten ein wesentliches Steuerungsinstrument zur Verbesserung der Qualität von öffentlichen Räumen. Doch für die Kommunalpolitik scheint jeder Stellplatz eine „heilige Kuh“ zu sein – egal ob in einer Großstadt oder einer kleinen Gemeinde. Auch Verkehrssicherheitsaspekte werden oft hintenangestellt.
Die Fachtagung beschäftigt sich mit Konzepten des Parkraummanagements und deren Akzeptanzförderung in Politik und Bevölkerung. Aber auch Aspekte der Effizienz, der Wirtschaftlichkeit, der rechtlichen Machbarkeit und der Überwachung werden in den Blick genommen. Im Mittelpunkt stehen die Erfahrungen, Problemlagen und Problemlösungen in den Mitgliedskommunen. Parkraummanagement ist sowohl ein hoch aktuelles Thema im Alltag einer Straßenverkehrsbehörde bzw. eines Ordnungsamtes, als auch ein zukunftsweisendes Thema der Stadt- und Regionalplanung. Ein effektives und effizientes Parkraummanagement ist als integriertes Element eines kommunalen Mobilitätsmanagements unabdingbar. Attraktive Städte und Regionen zeichnen sich insbesondere durch eine hohe Aufenthaltsqualität in öffentlichen Räumen und durch eine ressourcenschonende Mobilität aus. Eine regionale Abstimmung ist hier zielführend.
Wann und Wo?: Mittwoch, 14. Dezember 2011 im Rathaus Spanischer Bau in Köln
Den Programmflyer inkl. Anmeldeformular können Sie hier herunterladen.
Infobrief Nr. 7 - Ausgabe April 2011 erschienen
Kurz und knapp informiert das Netzwerk „Verkehrssichere Städte und Gemeinden im Rheinland“ in seiner siebten Ausgabe die Bürgermeister der Netzwerkkommunen über die aktuellen Entwicklungen und die Aktivitäten des Netzwerkes.
Den Infobrief können Sie hier herunterladen.
Wachtberg wird 57. Mitglied im Netzwerk „Verkehrssichere Städte und Gemeinden im Rheinland“

Bürgermeister Theo Hüffel und VRS-Geschäftsführer Dr. Norbert Reinkober unterzeichneten am 14.2.2011 im Wachtberger Rathaus die Mitgliedsurkunde.
Ziel der gemeinsamen Verkehrssicherheitsarbeit ist es, die sichere und eigenständige Mobilität, vor allem die der Kinder und Senioren, zu fördern. „Notwendig dafür ist es, alle Akteure für Verkehrssicherheitsarbeit und Verkehrsplanung auf kommunaler Ebene miteinander zu vernetzen, um Synergieeffekte zu schaffen“, so Bürgermeister Theo Hüffel. „Die Gemeinde Wachtberg möchte Flagge zeigen für mehr Verkehrssicherheitsarbeit. Jeder Einzelne ist aufgerufen, sich für die Sicherheit auf unseren Straßen zu engagieren. Wir wollen, dass all unsere Bürger auch in Zukunft sicher und selbstständig unterwegs sind.“
Kommunales Mobilitätsmanagement im Bereich Kinder- und Seniorenarbeit leistet das beim VRS angesiedelte Netzwerk „Verkehrssichere Städte und Gemeinden im Rheinland“. „Schon seit 2005 unterstützen wir unsere Mitgliedskreise und Kommunen tatkräftig bei der Verkehrssicherheits- und Mobilitätsarbeit für Kinder und Senioren“, so VRS-Geschäftsführer Dr. Norbert Reinkober. Zum Netzwerk-Beitritt übergab Dr. Norbert Reinkober eine Schulweg-Detektivkiste. Damit können Schüler der Wachtberger Grundschulen ihr Schulumfeld und ihre Schul- und Alltagswege auf mögliche Gefahrenpunkte untersuchen.
Für eine lebendige Mobilitätserziehung: VRS berät Schulen

Selbstständig unterwegs sein, umweltfreundliche Verkehrsmittel nutzen – das alles will gelernt sein. Der VRS unterstützt die Schulen bei einer lebendigen Mobilitätserziehung von Kindern und Jugendlichen mit einer ganzen Palette kostenloser Angebote. Einen Überblick über die einzelnen Bausteine bietet eine neue Broschüre, die der VRS jetzt speziell für Lehrerinnen und Lehrer sowohl von Grundschulen, als auch von weiterführenden Schulen aufgelegt hat.
Fachtagung Mobilitätsmanagement für Senioren - Dokumentation liegt vor

Die Seniorenfachtagung des VRS und des Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalens im Düsseldorfer „Malkasten“ setzte sich kürzlich mit der Förderung einer sicheren und eigenständigen Mobilität älterer Menschen auseinander. Besonders die Themen „Barrierefreiheit“, „Flexible Bedienformen im ÖPNV“, „Kommunikation und Marketing für Senioren“ sowie die Erreichbarkeit der „Zielgruppe älterer Mensch“ fanden großen Zuspruch und wurden in den Workshops diskutiert. Die Tagungsdokumentation kann hier heruntergeladen werden.
Rückblick 5. Fachtagung des Netzwerkes - Dokumentation erschienen
Am 23/24. November 2010 diskutierten 120 Experten aus den Netzwerkkommunen, Wissenschaft und Fachverbänden im Kreishaus in Düren, wie sich Mobilität trotz Sparmaßnahmen und schwindender Ressourcen langfristig sicherstellen oder gar optimieren lässt.
Für Städte und Gemeinden ist eine zuverlässige und kostengünstige Mobilität längst zu einem wichtigen Standortfaktor geworden. Wer seinen Bürgern keine Konzepte zum „Mobil sein" anbietet, wird im Wettbewerb der Kommunen zu den Verlierern gehören....Mehr
AKTUELL: Die Tagungsdokumentation ist erschienen und kann unter verkehrssicherheitsarbeit@vrsinfo.de bestellt werden.
Abschlussveranstaltung "Der Selfkant" sicher mobil! am 03.11.2010 in Birgden/Gangelt

Wie kann „Der Selfkant – sicher mobil!“ gestaltet werden? Diese Frage stellten sich zu Beginn des Projekts die Kooperationspartner des Kreises Heinsberg und der LEADER-Region „Der Selfkant“ gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern der Region.
Hintergrund war eine erfolgreiche Bewerbung des Kreises Heinsberg gemeinsam mit der LEADER-Region „Der Selfkant“ im Rahmen des Wettbewerbs „Kommunales Mobilitätsmanagement für Senioren“, welcher durch das Netzwerk „Verkehrssichere Städte und Gemeinden im Rheinland“ initiiert und ausgeschrieben wurde. Die Region „Der Selfkant“ im Kreis Heinsberg wurde dadurch zur „Modell- und Aufbauregion eines interkommunalen Mobilitätsmanagements speziell für Senioren“. Die Koordinierungsstelle des Netzwerks „Verkehrssichere Städte und Gemeinden im Rheinland“ hat die Modellregion während der gesamten Projektlaufzeit begleitet und unterstützt.
Interessierte und engagierte Bürgerinnen und Bürger haben unter dem Motto „Der Selfkant – sicher mobil!“ seit der Auftaktveranstaltung im April 2009 tatkräftig an der Entwicklung nachhaltiger Strategien und der Umsetzung integrierter Maßnahmen vor Ort - mit besonderem Blick auf die Bedürfnisse älterer Menschen - mitgewirkt. Die positiven Ergebnisse in allen drei Gemeinden sprechen für sich.
Auf Abschlussveranstaltung am 3.11.2010 im Pfarrheim Birgden wurden allen Beteiligten und den interessierten Bürgern die Ergebnisse aus dem Projekt vorgestellt und ein Ausblick über die Projektlaufzeit hinaus gegeben.
Die Präsentationen der Abschlussveranstaltung finden Sie hier:
Fachtagung 2010
Mobilität sicher und zukunftsfähig gestalten - Perspektiven für Kommunen und die Region in Zeiten knapper Kassen

Menschen wollen mobil sein - möglichst bequem und möglichst sicher. Für Kommunen ist sichere, ressourcenschonende und kostengünstige Mobilität längst zu einem wichtigen Standortfaktor geworden. Doch wie lässt sich Mobilität trotz Sparmaßnahmen und schwindender Ressourcen langfristig sicherstellen oder gar optimieren?
Vor dem Hintergrund immer knapper werdender Finanzmittel stellt die diesjährige Fachtagung des Netzwerks "Verkehrssichere Städte und Gemeinden im Rheinland“ kostengünstige und zukunftsfähige Mobilitätskonzepte vor. Gemeinsam mit Fachleuten werden praxisorientierte Lösungsansätze erarbeitet und die Möglichkeiten der Umsetzung vor Ort diskutiert. Die Beteiligung von Experten aus Wissenschaft, Planerbüros, überregionalen Verbänden und Institutionen ermöglicht einen praxisnahen Wissenstransfer, von dem jede Kommune mit Blick auf ihre Standortvorteile profitieren kann.
Eingeladen sind Fachleute aus den Stadtverwaltungen der Netzwerkkommunen, der Polizei, der Verkehrsunternehmen und der lokalen Verbände. Wir freuen uns, Sie bei der Veranstaltung begrüßen zu dürfen.
Veranstaltungstermin: 23. + 24. November 2010
Veranstaltungsort: Kreishaus des Kreises Düren (Bismarckstraße 16, 52348 Düren)
Zum Download erhalten Sie den Tagungsflyer und einen Anmeldebogen.
Infobrief Nr. 6 - Ausgabe September 2010 erschienen
Kurz und knapp informiert das Netzwerk „Verkehrssichere Städte und Gemeinden im Rheinland“ in seiner sechsten Ausgabe die Bürgermeister der Netzwerkkommunen über die aktuellen Entwicklungen und die Aktivitäten des Netzwerkes.
Den Infobrief können Sie hier herunterladen.
Fachgruppe Planung beschäftigt sich mit der StVO-Novelle 2009

Die Novellierung der StVO 2009 mit ihren wesentlichen Änderungen für den Radverkehr war am 08.06.2010 das Thema der vierten Sitzung der Fachgruppe Planung der Koordinierungsstelle des Netzwerks.
Peter Gwiasda (Leiter des AK 2.5.1 „Aktuelle Themen des Radverkehrs“ in der FGSV, Planungsbüro VIA) referierte in seinem Impulsvortrag über die neuen Regelungen für den Radverkehr vor dem Hintergrund der Novellierung der StVO 2009, der dazugehörigen VwV und der Neuauflage der ERA.
Im anschließenden Erfahrungsaustausch wurden anhand verschiedener Praxisbeispiele der Teilnehmer die einzelnen neuen Regelungen intensiv diskutiert. Insgesamt nahmen 25 Vertreter aus den Fachämtern der Netzwerkkommunen an der Sitzung teil.
Erste Sitzung Fachgruppe Seniorenmobilität
Angesichts der demografischen Endwicklung wird die besondere Berücksichtigung der größer werdenden Gruppe älterer Menschen immer bedeutsamer. Dies gilt sowohl hinsichtlich der Infrastrukturplanung als auch in der Ausrichtung von Informations- und Marketingstrategien. Mit dem Ziel, den Informations- und Erfahrungsaustausch unter den Netzwerkkommunen zu fördern, hat die Koordinierungsstelle am 12.4.2010 zu der ersten Sitzung der Fachgruppe Seniorenmobilität eingeladen.
In Vorträgen wurden verschiedene Projektbeispiele dargestellt, die einen Überblick über Möglichkeiten der Umsetzung von Projekten im Bereich Seniorenmobilität geben. So wurde u. a. der bisherige Stand der Projektplanungen in den Modellkommunen Kreis Euskirchen und der Region „Der Selfkant“/ Kreis Heinsberg, die 2008 als Sieger des Wettbewerbs zur Umsetzung eines Mobilitätsmanagements für Senioren ausgewählt wurden, präsentiert.
In einem weiteren Vortag wurde die Bildung eines so genannten „Kompetenzteam Seniorenmobilität“ am Beispiel der Stadt Aachen vorgestellt. Ziel ist die Zusammenarbeit verschiedener mit dem Thema Seniorenmobilität befasster Institutionen, um durch ein gemeinsames Vorgehen, Energien zu bündeln, Kosten für Standgebühren, Flyer o. ä. zu teilen, gemeinsam Ideen zu entwickeln und die Abrufbarkeit von Angeboten für die Zielgruppe zu erleichtern.
Jahrestreffen der Netzwerkkommunen 2010

Am 2.3.2010 führte die Koordinierungstelle das jährliche Treffen des Netwerks „Verkehrssichere Städte und Gemeinden im Rheinland“ durch. Rund 35 Akteure aus den Mitgliedskommunen und –kreisen trafen sich in Köln zum Erfahrungsaustausch.
Die Koordinierungsstelle informierte über ihre Arbeit im vergangenen Jahr und stellte die Themenschwerpunkte für 2010 vor. Herr Rabe, Koordinator des Netzwerks „Verkehrssicheres Nordrhein-Westfalen" im Regierungsbezirk Düsseldorf referierte in einem spannenden Vortrag über die Studie, wie Verkehrssicherheitstage optimal gestaltet werden können. Wie bereits in den vergangenen Jahren wurden die Teilnehmer anschließend in verschiedenen Workshops wieder aktiv in die Teilnahme eingebunden.
Highlight des Jahrestreffens 2010 war die Präsentation der Evaluationsergebnisse von Projekten der Netzwerkkommunen durch Studenten der FH für öffentliche Verwaltung. Die folgende Projekte wurden untersucht: Schulwegdetektive in Köln, Walking Bus in Euskirchen, Aktion NINA in Siegburg, die Fünf Sterne Aktion in Köln und die Fachtagung des Netzwerks „Verkehrssichere Städte und Gemeinden im Rheinland“ 2009.
Rückblick Fachtagung Netzwerk 2009

150 Experten tagten am 2. und 3. Dezember 2009 in Siegburg auf der 4. Netzwerk-Fachtagung. Im Fokus der Fachtagung stand der Fußgängerverkehr. Dabei wurde unter anderem diskutiert, welche Potenziale die Förderung des Fußgängerverkehrs für die Aufwertung der Kommune als Lebens-, Wohn- und Wirtschaftsstandort bietet.
Die Ergebnisse der Fachtagung 2009 wurden in einer Tagungsdokumentation zusammengestellt, die im April erschienen ist. Bei Interesse wenden Sie sich an die Koordinierungsstelle des Netzwerks im Rheinland verkehrssicherheitsarbeit@vrsinfo.de.
Eine ausführliche Nachberichterstattung zur Veranstaltung finden Sie hier zum Download.
Vettweiß 54. Mitglied im Netzwerk

Feierlich unterzeichnete am 22.6.2009 VRS-Geschäftsführer Dr. Norbert Reinkober (li) gemeinsam mit Bürgermeister Josef Kranz (re) die Mitgliedsurkunde in Müddersheim.
„Jedes verunglückte Kind im Straßenverkehr ist eines zuviel“, so Bürgermeister Kranz. „Notwendig für eine wirkungsvolle Verkehrserziehung ist die Zusammenarbeit von Stadtverwaltung, Polizei und der Schulen. Als Netzwerk-Gemeinde zeigen wir Flagge für mehr Verkehrssicherheitsarbeit vor unserer Haustür.“ „Schon seit 2005 unterstützen wir unsere Mitgliedskreise und -kommunen tatkräftig bei qualifizierter Verkehrssicherheitsarbeit und Mobilitätsmanagement für Kinder und Senioren,“ so VRS-Geschäftsführer Dr. Norbert Reinkober. „Mit unseren erfolgreichen Projekten in der Kinder- und Jugendarbeit verabschieden wir uns ganz bewusst von der starren Verkehrserziehung. Unser Ziel ist ein modernes Mobilitätsmanagement - für Jung und Alt.“
Ein neuer Baustein der Verkehrssicherheitsarbeit ist die Mobilitätsfibel, die der VRS zum ersten Mal mit dem Verkehrsclub Deutschland (VCD) aufgelegt hat. Die druckfrischen Exemplare erhielt der Schulleiter Lothar Jansen für die Schülerinnen und Schüler der Grundschule Müddersheim. Neben der Mobilitätsfibel übergab Reinkober Kranz eine „Schulwegdetektivkiste“ für Schülerinnen und Schüler von Grundschulen.
Kreis Aachen wird „Verkehrssicherer Kreis“

Am 20. Juni 2009 ist der Kreis Aachen als 53. Mitglied dem beim VRS angesiedelten Netzwerk „Verkehrssichere Städte und Gemeinden im Rheinland“ beigetreten.
Im Rahmen des Fahrradaktionstages der Städteregion in Eschweiler erhielt der Kreis Aachen, vertreten durch Vize-Landrat Hans Körfer (re) und Dezernent Uwe Zink (mitte) die Mitgliedsurkunde vom Netzwerk-Leiter Theo Jansen (li).
Das Netzwerk „Verkehrssichere Städte und Gemeinden im Rheinland“ leistet nachhaltiges und effektives Mobilitätsmanagement. Ein wichtiger Baustein ist, alle Akteure für Verkehrssicherheitsarbeit auf kommunaler Ebene miteinander zu vernetzen und Synergieeffekte zu schaffen. Tatkräftige Unterstützung erhält der Kreis Aachen dabei vom Netzwerk.
Wermelskirchen zeigt Flagge für Verkehrssicherheitsarbeit – Beitritt zum Netzwerk

Die Stadt Wermelskirchen ist am 15.6.2009 als 52. Mitglied dem beim Verkehrsverbund Rhein-Sieg (VRS) angesiedelten Netzwerk „Verkehrssichere Städte und Gemeinden im Rheinland“ beigetreten. Anlässlich der feierlichen Beitrittserklärung übergab VRS-Geschäftsführer Dr. Norbert Reinkober an den Bürgermeister Eric Weik die Mitgliedsurkunde. Freuen konnten sich auch die Kinder der Kindertagesstätte Wunderwelt: Sie erhielten für ihren sicheren Schulweg Sicherheitsschärpen vom VRS-Netzwerk.
Ziel der gemeinsamen Verkehrssicherheitsarbeit ist es, die Zahl der Verkehrsunfälle, vor allem die der Kinder und Jugendlichen, deutlich zu senken und ihre eigenständige Mobilität zu fördern. „Notwendig dafür ist es, alle Akteure für Verkehrssicherheitsarbeit und Mobilitätserziehung auf kommunaler Ebene miteinander zu vernetzen, um Synergieeffekte zu schaffen“, so Bürgermeister Weik. „Die Stadt Wermelskirchen möchte Flagge zeigen für mehr Verkehrssicherheitsarbeit. Jeder Einzelne ist aufgerufen, sich für die Sicherheit auf unseren Straßen zu engagieren.“
Reinkober übergab Weik außerdem sogenannte „Rad – und Schulwegdetektivkisten“ für Schülerinnen und Schüler von weiterführenden Schulen. Damit ausgerüstet untersuchen die Schülerinnen und Schüler ihr Schulumfeld und ihre Schul- und Alltagswege auf mögliche Gefahrenpunkte.
„Der Selfkant sicher mobil!“ - Auftakt für kommunale Seniorenmobilität

„Gemeinsam wollen wir erreichen, dass das Leben im ländlichen Raum auch für Senioren lebenswert bleibt, und so der Abwanderung in die Städte entgegenwirken.“ Das war die Zielvorgabe von Waldfeuchts Bürgermeister Johannes von Helden bei der Auftaktveranstaltung am 24.4.2009 zum Projekt „Der Selfkant - sicher mobil!“. Das Netzwerk „Verkehrssichere Städte und Gemeinden im Rheinland“, die Region "Der Selfkant" (Gangelt, Waldfeucht, Selfkant) und der Kreis Heinsberg hatten zum offiziellen Projektstart in die Schule in Waldfeucht-Haaren eingeladen. Fachvorträge, Sitzungen der Arbeitsgruppen und Aktionen drehten sich ums Thema Mobilität - in erster Linie von Senioren. Dabei wurde die Hoffnung geäußert, Anregungen, Ideen und konstruktive Kritik von Bürgern aus deren Alltag zu erfahren, um dann Verbesserungen in Angriff nehmen zu können. Die Bürger seien aufgerufen, aktiv an diesem (auf zwei Jahre angelegten und von der Eugen-Otto-Butz-Stiftung finanzierten) Projekt mitzuwirken. Individuelle und pfiffige Lösungen würden angestrebt.
"Kommunales Mobilitätsmanagement für Senioren" startet im Kreis Euskirchen

Das Netzwerk „Verkehrssichere Städte und Gemeinden im Rheinland“ kürte den Kreis Euskirchen zum Sieger des Wettbewerbs „Kommunales Mobilitätsmanagement für Senioren“. Ausgerichtet an den Bedürfnissen der älteren Generation wird der Kreis Euskirchen so zur Modell- und Aufbauregion eines kommunalen Mobilitätsmanagements speziell für Senioren. Mit der Auftaktveranstaltung am 20.4.2009 startet das Projekt im Kreis Euskirchen. Beteiligt an den Planungen sind vor allem Teilnehmer aus dem Bereich Seniorenarbeit. Gemeinsam mit Vertretern von Kommunen und Institutionen werden sie in thematischen Arbeitsgruppen konkrete Handlungsansätze für die Umsetzung eines kommunalen Mobilitätsmanagement erarbeiten.
Landrat Günter Rosenke fasst die Projektidee so zusammen: „Unser Ziel ist es, die Mobilität älterer Menschen zu fördern und zu erhalten. Ein wichtiger Baustein ist dabei, die Informationswege um das Angebot von Bus und Bahn stärker mit den Bedürfnissen der Senioren abzustimmen.“ Vorgesehen sei außerdem, im Kreis Euskirchen die Verkehrsinfrastruktur sowie speziell die Radwege auf die Belange der Senioren hin zu untersuchen und Maßnahmen zur Verbesserung zu entwickeln. Gemeinsam mit dem Kreis Euskirchen koordiniert das Netzwerk in den kommenden zwei Jahren die Arbeit rund das Projekt. Hauptfinanzgeber ist die Eugen-Otto-Butz-Stiftung.
Mehr Informationen und die Vorträge der Veranstaltungen finden Sie hier:
VRS unterstützt Aktion "Spielerisch zu mehr Sicherheit" in Leverkusen

Eine große Box mit Spielgeräten zur Verkehrserziehung und ein großes Schwungtuch – diese Geschenke hatten VRS-Geschäftsführer Dr. Norbert Reinkober und Ute Schneider von der Sparkasse Leverkusen bei ihrem Besuch der Kindertagesstätte Oulustraße in Leverkusen am 8. Januar im Gepäck. Hintergrund der Aktion war der Auftakt des Projektes „Spielerisch zu mehr Sicherheit“ der Polizei in Kooperation mit dem Netzwerk „Verkehrssichere Städte und Gemeinden im Rheinland. Ziel ist die Bewegungsförderung von Vorschulkindern, als wichtiger Bestandteil einer wirksamen Verkehrserziehung. Im Hinblick auf die steigende Zahl der Kindergartenkinder in der Region haben sich die Initiatoren und Sponsoren deshalb die frühzeitige Bewegungserziehung auf ihre Fahnen geschrieben. Mit Unterstützung der Verkehrswacht Leverkusen führt die Polizei das Programm in fast allen Leverkusener Kindertagesstätten durch. Bei dem neuen Programm sind außerdem dabei der Rotarierclub Leverkusen und die Unfallkasse NRW.
Netzwerk gewinnt „Landespreis für Innere Sicherheit“
Das Netzwerk „Verkehrssichere Städte und Gemeinden im Rheinland“ ist am 12.Dezember in Münster mit dem Landespreis für Innere Sicherheit des Landes Nordrhein-Westfalen ausgezeichnet worden. NRW-Innenminister Dr. Ingo Wolf überreichte den Preis in Münster Projektleiter Theo Jansen. Gemeinsam mit den vier weiteren Preisträgern sorge das Netzwerk vorbildlich für mehr Sicherheit in den Städten und Gemeinden – so die Begründung der Preisverleihung. Der „Landespreis für Innere Sicherheit“ wurde nun zum sechsten Mal an Projekte verliehen, die besonders kreative und effektive Ideen zur Verbesserung der Inneren Sicherheit und Ordnung entwickeln.
Viele Bausteine machen den Erfolg des Netzwerkes aus: So das Projekt „Radwegdetektive“, bei dem Schüler, ausgerüstet mit Fragebogen, Maßband und Stoppuhr, ihren Schulweg auf potenzielle Gefahrenstellen hin untersuchen können. Gemeinsam mit Polizei und Stadtverwaltung werden anschließend Lösungen für einen sicheren Schulweg erarbeitet. Erste Ergebnisse haben kürzlich Jugendliche aus Kerpen-Sindorf ihrer Stadtverwaltung vorgelegt.
Netzwerk gewinnt den ersten Preis im ADAC-Wettbewerb

Das Netzwerk ist mit weiteren neun Kommunen als Bundessieger im 15. ADAC Städtewettbewerb ausgezeichnet worden. Unter dem Motto „Kinder sicher unterwegs in Städten“ ging es beim diesjährigen Wettbewerb, den der ADAC unter der Schirmherrschaft des Bundesministers für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung gemeinsam mit kommunalen Spitzenverbänden ausgerichtet hat, darum, vorbildliche und innovative Konzepte und Lösungen darzustellen, die die Verkehrssicherheit von Kindern zwischen sechs und 15 Jahren in Städten verbessern. Beworben hatten sich 86 Kommunen. Den Preis für das Netzwerk nahm Karsten Möring, Vorsitzender der VRS Zweckverbandsversammlung, am 28.10.2008 von Wolfgang Tiefensee in Berlin entgegen.
„Radwegdetektive“ erhalten zweiten Preis bei best for bike

Gemeinsam mit dem Netzwerk „Verkehrssichere Städte und Gemeinden im Rheinland“ trägt das Projekt „Radwegdetektive“ zur Verbesserung der Situation Rad fahrender Schüler bei. Alle Netzwerkkommunen können kostenlos eine Ausstattung für die Radwegdetektive erhalten. Das Projekt wurde auf der IFMA Cologne am 18. September 2008 mit dem zweiten Preis in der Kategorie „fahrradfreundlichste Entscheidung des Jahres“ ausgezeichnet.
Insgesamt haben sich 38 Projekte aus unterschiedlichen Bereichen für den mit 5.000 Euro dotierten Preis beworben.
Mehr Informationen unter www.best-for-bike.de
Verkehrssicherheitsaktionen für Senioren - Maßnahmenkatalog

Die wachsende Gruppe der Senioren rückt aufgrund der Alterung der Gesellschaft immer stärker in den Blickpunkt. Das Thema Mobilität spielt dabei eine wesentliche Rolle. Um erfolgreiche lokale Verkehrssicherheitsaktionen und Kampagnen für Senioren Anderen zur Verfügung zu stellen hat die Koordinierungsstelle des Netzwerks „Verkehrssichere Städte und Gemeinden im Verkehrsverbund Rhein-Sieg“ jetzt einen Maßnahmenkatalog mit „best practice“-Beispielen zu Verkehrssicherheitsaktionen für Senioren erstellt.
Den Maßnahmenkatalog können Sie hier herunterladen.